Dass man mit Tools wie Google-Analytics viel über die Besucher der eigenen Website herausfinden kann, wissen heute die meisten Betreiber von Internetseiten. Mit diesem oder einem vergleichbaren Tool ermitteln Sie die Anzahl der Besucher, deren Einstellungen von Browser, Betriebssystem, Bildschirmauflösung, ja sogar den Standort des Besuchers können Sie ausgeben lassen.
Seit wenigen Tagen gibt es nun eine weitere für Werbetreibende sehr interessante Möglichkeit Besucher zu analysieren:
Da jeder 13. Mensch dieser Erde Mitglied bei Facebook ist, hat der Soziale Riese aus Amerika wahnsinnig viele Daten über fast jeden Internetnutzer unseres Planeten. Mit der neuen Facebook-API ist es nun möglich nicht nur oben angegebene – zugegeben schon recht detaillierten Daten – abzufragen, sondern nun auch das Geschlecht und Alter der eigenen Besucher zu ermitteln.
Und das gilt nicht nur für die Besucher der Facebookseite des Unternehmens sondern auch für die eigene Website. Fast alle Facebook Nutzer sind durch Cookies permanent in Facebook eingeloggt und hinterlassen so ihre Spuren auch auf “normalen” Internetseiten.
Eine – wie ich finde – geniale Möglichkeit die eigenen Besucher besser kennen zu lernen und ein weiterer Grund Facebook in den eigenen Marketingmix aufzunehmen. Gerne unterstützen wir Sie dabei
Ein kleiner Kreativwettbewerb. Das Siegerkonzept gewinnt einen iPod Nano!
Als vorbildliches, kundenfreundliches Dienstleistungsunternehmen haben wir natürlich vor der Agentur zwei Kundenparkplätze. Leider kommen unsere Kunden nur selten in den Genuss dieser Parkplätze weil sog. “Kurzparker” diese Parkplätze regelmäßig für Besorgungen in der Innenstadt missbrauchen. Auch der Begriff Kurzparker relativiert sich schnell: Parkzeiten von bis zu zwei Stunden sind keine Seltenheit.
Kreative Lösungen sind gefragt: Schranke? Zu teuer! Parken Verboten Schild? Bringt nix! Die ein oder andere kreative Idee reift bereits in mir heran, wie dieses Problem gelöst werden könnte. Habt auch Ihr Ideen? Dann her damit!
Natürlich soll dieser kleine Kreativwettbewerb nicht unbelohnt bleiben. Das Konzept welches uns überzeugt und dann tatsächlich umgesetzt wird gewinnt einen brandneuen Apple iPod Nano mit Touchdisplay.
Also nochmal das Briefing:
Finde eine Lösung auf witzige, charmante Art Falschparker davon abzuhalten auf unseren Kundenparkplätzen zu parken. Die Lösung muss umsetzbar sein sowie schnell und einfach durch Autofahrer zu verstehen sein. Sie darf aber niemanden vor den Kopf stoßen oder gar beleidigen. Außerdem müssen Kunden natürlich sofort erkennen, dass dies ihr Kundenparkplatz ist.
Der Wettbewerb läuft bis Ende März. Ich bin gespannt auf eure Vorschläge und Ideen.
Heute, quasi als erstes Türchen des Adventskalenders möchte ich ein paar interessante Zahlen über den Markt der mobilen Endgeräte präsentieren.
Mobile Endgeräte sind Handys und die sog. Smartphones. Das bekannteste darunter sicherlich das iPhone mit dem sich immer mehr das Internet in Richtung Hosentasche bewegt.
Wirklich erstaunlich, was sich in nur wenigen Jahren auf dem Markt getan hat. Aber sehen Sie selbst!
Und wieder eine Idee, die einen neuen Vertriebsweg nutzt. RealDrive. Unter www.Real-Drive.de kann man seinen Einkauf bequem online von zu Hause aus erledigen. Schon zwei Stunden später steht dieser fertig gepackt bei der Real Filiale bereit zur Abholung. Wie es genau funktioniert zeigt dieses Video. Der Drive In Service ist bislang nur in Altwarmbüchen bei Hamburg im Angebot.
Ich bin gespannt, wann und ob sich dieser Deutschlandweit durchsetzen wird.
Soll man das nun ernst nehmen oder nicht? Laut Welt Online sollen in den nächsten Monaten Automaten für Elektrogeräte an Flughäfen, Bahnhöfen und anderen hoch frequentierten Positionen aufgestellt werden. Hier kann man sich dan das vergessene Ladekabel, Batterien oder gleich die neue Digicam für den Urlaub ähnlich wie Schokoriegel am Automaten ziehen. Bezahlt wird mit Karte oder Bar.
Sicherlich eine Idee die alles andere als “Stinkstiefel” ist, deshalb auch die Erwähnung in diesem Blog. Ob sich das aber durchsetzten wird, wird die Praxis zeigen.
Denken Sie doch mal darüber nach, ob auch Ihre Produkte mit Automaten vertrieben werden könnten. Denken Sie überhaupt einmal genauer über Ihre Vertriebswege nach. Ich bin mir sicher, dass hier bei vielen Unternehmen Potential schlummert…
Gerade eben sind weitere zwei TB Speicherkapazität für noch mehr Ideen eingetroffen – denn nicht nur unsere Büros wurden zu klein, auch unser Server. Damit haben wir ab sofort über 5 TB Platz für noch mehr Kreatives.
Was geht jetzt ab, dachte ich als ich an diesem Kundenstopper bei uns in Straubing vorbeigegangen bin und musste herzhaft lachen.
Aber wenn ich genauer über dieses Plakat nachdenke, so muss ich gestehen, dass es wohl seinen Zweck erfüllen wird und noch immer besser ist als manch handgeschriebenes 0815 Metzgerschild. Sicher, die Gestaltung könnte man besser machen aber allein die Tatsache, dass mich ein freundliches Gesicht anlächelt wenn ich auf das Plakat schaue ist schon ein Pluspunkt. Wenn jetzt noch das Angebot stimmt und ich Hunger habe ist die Chance groß, dass ich in den Laden rein gehe.
So gesehen: Idee sehr gut, Umsetzung ausbaufähig, alles in allem eine gute Sache.